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Inwo.ch

DIE SÜDOSTSCHWEIZ | SAMSTAG, 23. APRIL 2011 18
Per Volksinitiative
zur Vollgeldreform
DerVerein «Monetäre Moder-
sierung» einen Riegel schieben.An ei- lungsverkehr oder Kreditvergabe wie nisierung» will den Banken die
Buchgeld-Produktion aus der
thur wird nicht nur dieVollgeldreform gewichtigen Änderung: Sie könnten Hand nehmen. EineVolksinitia- diskutiert, sondern auch eine entspre- nur so viel Kredite vergeben, wie sie
tive ist inVorbereitung.
chendeVolksinitiative vorgestellt. Der an Nationalbankengeld haben. «Sie provisorische Initiativtext steht be- könnten nicht mehr einfach per Tas- reits, wie Vorstandsmitglied Daniel tendruck am Computer neues Geld er- Meier bestätigt. Die Kernforderung finden, sondern müssten mit Vollgeld dabei ist klar: Die Geldschöpfung soll operieren, welches sie selbst am Fi- Bern. – Heute könnten die Banken ausschliesslich durch die öffentliche nanzmarkt erwirtschaften, von ande- selber Geld «schöpfen», monieren Hand erfolgen und die Schweizeri- ren Banken ausleihen oder von den Kritiker des heutigen Geldsystems. sche Nationalbank zur «Monetative» sparenden Kunden akquirieren», sagt Dem wollen sie einen Riegel schieben, werden – zur vierten Staatsgewalt ne- Meier. «Die Banken könnten nicht indem eine «Monetative» als vierte ben Legislative, Exekutive und Judi- mehr mit selbstgeschöpftem Geld Staatsgewalt über die Geldmenge kative. «Unabhängig und dem Ge- willkürlich Kredite sprechen.» Mit ei- wacht. Eine entsprechende Volksini- meinwohl verpflichtet», erklärt Mei- ner solchen Reform würden Finanz- er. «Das Geldwesen wird damit zu ei- blasen und Spekulationsexzesse ver- Nicht nur der Bundesrat will den ner öffentlichen Infrastrukturleistung mindert, sind sich die Initianten sicher.
Bankensektor strenger regeln,auch ei- im Sinne eines Service public.» de entschärft», sagt Meyer. Ziel sei ein härter an die Kandare nehmen. Kon- «Buchgeld» als Zahlungsmittel
kret: Mit der privaten Geldschöpfung Gelten heute nur Banknoten und Münzen als gesetzliche Zahlungsmit- Direkte Geldmengensteuerung
tel, würde dies nach einer Vollgeldre- Die heutige indirekte Geldmengen- Bank schafft neues Geld
form auch für das Buchgeld gelten. steuerung über die Leitzinsen würde Wer heute bei einer privaten Ge- Aus Giroguthaben würde damit Zen- also durch eine direkte Geldmengen- schäftsbank einen Kredit aufnimmt, tralbankgeld. «Dadurch geschieht mit steuerung abgelöst. Wäre aufgrund erhält den Betrag nicht in bar, son- dem unbaren Buchgeld heute das glei- der Wirtschaftsentwicklung eine Er- dern elektronisch auf sein Konto che wie vor rund hundert Jahren mit höhung der Geldmenge nötig, sehen überwiesen. «Buchgeld» wird von der den Banknoten. Damals wurden pri- die Initianten zwei Möglichkeiten, Bank neu geschaffen, die Banken- vat ausgegebene Banknoten aufgrund das entsprechende Geld in Umlauf zu bilanz vergrössert. Damit tragen die der Gründung der Schweizerischen bringen: Entweder würde die Natio- Mit dem Kreuz unterwegs BankeninBoomzeitenzueinerwun- NationalbankdurchstaatlicheZen- nalbankdiesesschuld-undzinsfreie dersamen Geldvermehrung bei, über tralbanknoten ersetzt», erläutert der Geld dem Bund überweisen, der da- welche die Zentralbanken nur be- 45-jährige Zürcher. Und gehe eine mit seine Leistungen – etwa Infra- dingt Kontrolle haben.Von der heuti- Bank bankrott, gingen die Zahlungs- struktur, Bildung oder Gesundheit – Bei strahlendem Sonnenschein hat dieser Mann gestern das Kreuz gen Geldmenge in der Schweiz sind verkehrs-Kundengelder dank der Re- mitfinanziert, oder indem man jedem an der Karfreitagsprozession durch die Stadt St. Gallen getragen. schätzungsweise nur etwa 15 Prozent form nicht verloren, da sie ausserhalb Bürger einenAnteil direkt aufs Konto Auch in anderen Teilen der Schweiz gedachten die Menschen des Die Banken wiederum könnten ihre tum müssten so jährlich einige Milli- will der Verein «Monetäre Moderni- Geschäfte wie Kontoführung, Zah- arden in Umlauf gebracht werden.
Sachgerechte Berichte über Antibabypille
Dick Marty will nicht
mehr kandidieren
Das Bundesgericht hat eine
falls anders und möglicherweise auch Lungenembolie, der im Zusammen- weckt worden sei, Yasmin berge ein Bern. – Nach Angaben der Tessiner Beschwerde von Chemiemulti
besser gestaltet werden können, das hang mit der Einnahme von Yasmin besonders hohes Risiko für venöse FDP will Ständerat Dick Marty bei Bayer abgelehnt. Die Nachrich- Gebot der Sachgerechtigkeit verletz- stehen könnte.Im dritten Beitrag wur- Thrombosen und Lungenembolien. den Wahlen im Herbst nicht mehr
tensendung «10 vor 10» hat
den die Risiken von Antibabypillen Mittels starker Emotionalisierung der kandidieren. Das Kantonskomitee sei sachgerecht über die Antibaby-
Im Mai und Juni 2009 strahlte «10 aufgezeigt, wobei auch «Yasmin» wie- Problematik sowie einem unsorgfälti- von Marty schriftlich über diesen Ent- vor 10» drei Beiträge zu den Gefahren derum ein Thema war.
gen Umgang mit medizinischen und scheid informiert worden, bestätigte pilleYasmin berichtet.
statistischen Fakten habe das Fernse- das Sekretariat der Tessiner FDP ges- pillen aus. In einem ersten Beitrag am Hochstilisierter «Medienhype»?
28. Mai 2009 wurde die Geschichte Die drei Beiträge riefen die Bayer lichkeit von Yasmin suggeriert. Den sem Grund haben dieTessiner Freisin- von Céline nachgezeichnet, die mit 16 (Schweiz) AG, welche die Antibaby- von der SRG behaupteten Skandal nigen am Donnerstagabend in einer Lausanne. – Die drei «10 vor 10»- Jahren die Antibabypille Yasmin ge- pille Yasmin vertreibt, auf den Plan. gebe es nicht; vielmehr handle es sich Versammlung darauf verzichtet, Dick Beiträge zu den Gefahren von neuar- nommen hatte und heute nach einer Sie beschwerte sich bei der Unabhän- um ein ohne sachlichen Grund hoch- Marty für eine weitere Kandidatur ihr tigen Antibabypillen verletzten den Lungenembolie schwerstbehindert ist. gigen Beschwerdeinstanz für Radio stilisierten «Medienhype». UBI und Einverständnis auszusprechen.
Im zweiten Beitrag berichtete die und Fernsehen (UBI). Mit seinen Bei- das Bundesgericht lehnten die Be- ness nicht. Nach Meinung des Bun- Nachrichtensendung über Reaktio- trägen habe «10 vor 10» die journa- schwerde aber ab.
desgerichts hätten die umstrittenen nen auf den Bericht vom Vortag und listische Sorgfaltspflicht verletzt, in- Beiträge in einzelnen Punkten allen- präsentierte einen zweiten Fall von dem beim Publikum der Eindruck er- Spiel um den Aufstieg in die 1. Bun- Du warst schon immer ein Mensch mit Jahr einen international beachteten
desliga waren 10 000 Zuschauer in Prinzipien und politisch interessiert.
«Man sollte Ottmar in
der Olympia-Halle, die eine sensa- Aus Deiner Anhängerschaft zur CSU ab. Im Bericht erhob Marty schwere
tionelle Stimmung machten. Jetzt hast Du nie einen Hehl gemacht. Wie Vorwürfe unter anderen gegen den
sind wir aufgestiegen und wollen zu- stehst Du denn zum Wandel in der Ener- heutigen Regierungschef Kosovos
erst mal unter die besten fünf kom- giepolitik nach der Reaktorkatastrophe
Ruhe arbeiten lassen»
in Fukushima?
FORTSETZUNG VON SEITE 17
Mal läuft alles auf Michel Platini zu.
Bleiben wir in der Schweiz. Am 1. Juni Das wäre auch sinnvoll. Denn die «Blatter sortiert
wird der neue Präsident des Weltfuss- Musik im Weltfussball spielt nun mal
ballverbands Fifa gewählt. Bin Ham- in Europa.Auch noch in Südamerika.
mam aus Katar tritt gegen Joseph Blat- Aber die hatten mit João Havelange
ter an. Der zählt nun nicht zu Deinen ja ausreichend lang ihren Präsiden-
Freunden. Anfang Jahr hast Du ihm in- ten.
direkt den Rücktritt empfohlen. Blatter
zeigte Dir daraufhin die «Gelb-Rote Kar- Du selbst hast mit dem Wechsel vom Und weil Dich das offenbar noch nicht warum plötzlich jeder Haushalt
te». Hat das Deine Meinung verändert? Manager zum Präsidenten ja mehr Zeit ausfüllt, reist Du durch die Republik 500 Euro im Jahr mehr für Strom be-
Was in den letzten Jahren unter Blat- für Dein Privatleben erreichen wollen. und hälst Vorträge. Alles zum Zeit- zahlen muss. Und die Claudia Roth
ter in der Fifa lief, konnte ich oft nicht Doch plötzlich bist Du voll mit dem Auf- vertreib?
nachvollziehen. Einiges, was in bau der Basketballabteilung bei Bayern Die Veranstalter aus der Wirtschaft kraftwerk Tremlin den Bau des zwei-
Kommissionen beschlossen oder bei München beschäftigt. Ist das ein neues oder von den Banken zahlen zwi- ten Reaktors miterleben. Und wenn
Geschäftsfeld?
schen 20 000 und 30 000 Euro. Das der platzt, eineWand aufbauen, damit und damit dem Fussball insgesamt. Neben Fussball habe ich schon im Geld spende ich komplett wohltätigen die Strahlung nicht zu uns kommt.
Das liegt auch daran, dass Blatter nur Gymnasium Basketball gespielt. Ich Organisationen und Einrichtungen. Das ist doch ein Witz, was die den Ja-Sager um sich duldet und kritische bin seitdem immer Basketballfan ge- So habe ich im letzten Jahr fast eine Leuten erzählen.
Geister gnadenlos aussortierte. Die wesen.Wir haben es in München jetzt halbe Million Euro zusammen- Genug vom Ständerat: Der Tessiner
Wahl scheint offen zu sein. Bin Ham- mal versucht, und es scheint anzu- gebracht. Es geht mir besser, wenn ich So kenne ich Dich. Vielen Dank für das FDP-Ständerat will im Herbst nicht
mam kenne ich nicht. Aber eines kommen. Bei einem entscheidenden helfen kann.
Gespräch.

Source: http://www.inwo.ch/cms/upload/INWO/PDFs/11_04_23_Vollgeld-Artikel_Sdostschweizgekrzt.pdf

Microsoft word - presentation mh.doc

Clinical features Onset of the MH in humans is extremely variable; in initial symptoms and in the time of onset of syndrome. There have been instances where fulminant MH has occurred in patients who have previously tolerated potent triggers without difficulty. Reason is unknown. Timing Increased creatine kinase, myoglobinuria Triggers Succinylcholine Safe drugs All intravenous

Real decreto 412/1996, de 1 de marzo, por el que se establecen los protocolos obligatorios de estudio de los donantes y usuarios relacionados con las tcnicas de reproduccin humana asistida y se regula la creacin y organizacin del registro nacional de

BOE núm. 72. Sábado 23 de marzo de 1996. 11253-11256 Real Decreto 412/1996. Protocolos de Estudio Donantes de Gametos y Usuarios de Técnicas de Reproducción Asistida 6644 REAL DECRETO 412/1996, de 1 de marzo, por el que se establecen los protocolos obligatorios de estudio de los donantes y usuarios relacionados con las técnicas de reproducción humana asistida y se regula la creaci

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