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Informationen und Richtlinien an Zuweiser
Gerne möchten wir Ihnen mit folgendem Schreiben Informationen und Richtlinien bezüglich Interventioneller Schmerzdiagnostik und –therapie unter Bildverstärkung zukommen lassen. Insbesondere bei dringlichen Interventionen wäre es möglich, eine vorgängige Aufklärung durch den Zuweiser durchführen zu lassen, um einen möglichst schnellen Behandlungstermin zu gewährleisten. Aufklärung:
Vor den Infiltrationen müssen die Patienten über den geplanten Eingriff aufgeklärt werden. Hier geht es insbesondere um mögliche Komplikationen und die Patientenvorbereitung. Unsere ist dem USZ angelehnt. Unter www.parkresort.ch/downloads können Sie sie als pdf herunterladen. Die Aufklärung erfolgt optimal frühzeitig, idealerweise mindestens einen Tag vor der Intervention. Gerne übernehmen wir diese Dienstleistung für Sie, vor allem bei nicht dringlichen, planbaren Fällen. Bei folgenden Infiltrationen bieten wir den Patienten in jedem Fall zuvor auf:  Nervenwurzeln cervikal und thorakal  Epidurale Infiltrationen cervikal und thorakal  Grenzstranginfiltrationen lumbal und Stellatumblock  Unklare und multisegmentale Problematiken zur Festlegung des idealen Ablaufs und  Radiofrequenztherapien  Ängstliche Patienten Ablauf, Patientenvorbereitung und Durchführung:
Nach Indikationsstellung und Aufklärung erfolgt die Terminplanung über das Sekretariat der Fachärzte Salina Medizin AG (Telefon +41 61 836 67 30, Fax +41 61 836 67 39). Interventionstage sind Dienstag- und Donnerstagmorgen. Patienten, die einer Sedierung (Dormicum iv) bedürfen, sollten auf das Lenken von Motorfahr-zeugen am Tag des Eingriffs verzichten. Nüchternheit (mindestens 6h keine feste Nahrung, 3dl Wasser oder Tee ohne Zucker z.B. zur Medikamenteneinnahme erlaubt) ist für folgende Eingriffe zwingend:  Epidurale Injektionen  Grenzstrang- und Stellatumblockaden  Cervikale Blockaden beim ersten Mal (1. Intervention) Die Patienten werden prä- und postinterventionell monitorisiert und falls notwendig auch während der Intervention. Erheben von Kurzanamnese und Befund, Monitoring durch Abfragen der Salina Medizin AG Roberstenstrasse 31 CH-4310 Rheinfelden T +41 61 836 67 30 F +41 61 836 67 39 fachaerzte@parkresort.ch www.salina-reha.ch Schmerzstärke gemäss VAS, Messung von BD, Puls und Sauerstoffsättigung. Bei obigen Blocka-den wird ein venöser Zugang gelegt. Postinterventionell vor Entlassung wird ein Neurokurzstatus erhoben. Der Eingriff selbst erfolgt in Praxis-Op-Bedingungen. Vorbereitungs –und Interventionsraum sind getrennt. Das Interventionsgebiet wird mittels Wischdesinfektion steril vorbereitet und anschlies-send mit einem Lochtuch abgedeckt. Direkt vor der Intervention wird noch einmal mit einer Sprühdesinfektion das Interventionsgebiet benetzt. Der durchführende Arzt trägt sterile Handschuhe, die Interventionsspritzen sind steril von einer OP-Schwester vorbereitet. Blutgerinnung und gerinnungshemmende Medikamente
Das Risiko eines spinalen oder epiduralen Hämatoms ist bei Einnahme von Antikoagulantien und Thrombozytenaggregationshemmern erhöht. Gegenüberzustellen sind hier die kardiovaskulären Risiken beim Absetzen dieser Medikamente.  Blutungsanamnese und Status: Ergibt sich aus der Anamnese und der Untersuchung kein Verdacht auf eine Gerinnungsstörung, kann bei Fazetteninjektionen lumbal und thorakal sowie Gelenkinjektionen oder peripheren Nerveninjektionen auf eine Laboruntersuchung verzichtet werden. Bei allen anderen Situationen wie Epidurale-, Grenzstrang- und Stellatumblockaden sowie Patien-ten über 60, sind notwendig;  Quick >65%  BB incl. TC >100’000  CRP  aPTT <37 sec (Therapie mit Heparin) Epidurale Infiltrationen  NSAR alleine, kein Absetzen notwendig  Aspirin cardio alleine, kein Absetzen notwendig  NSAR und Aspirin cardio, ASS 3 Tage vorher stop  Plavix, mindestens 7 Tage vorher stop  OAK, Quick >65%  NMH < 5000IE letztmals 12 h vor Eingriff, > 5000IE letztmals 24h vor Eingriff  Arixtra, Wechsel auf anderes Präparat und min. 42h vor Eingriff stop  Xarelto, letzte Einnahme 18 h vor Eingriff Fazettengelenke, Medial branch Blockaden, Grenzstrangblockaden lumbal, Stellatumblockaden, periphere Gelenke und Nerven  NSAR kein Absetzen notwendig  Aspirin cardio kein Absetzen notwendig  Plavix siehe oben  OAK und NMH siehe oben Informationen und Richtlinien für Zuweiser_120716.doc

Source: http://www.parkresort.ch/fileadmin/media/files/pdf/informationen_richtlinien_schmerztherapie.pdf

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Doi:10.1016/j.jcrs.2008.06.016

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