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Terri cheney - tanz in der brandung

Wenn Sie mich auf dieser Reise begleiten, dann ist, glaube ich, eine Warnung angebracht: Eine manische Depression ist kein friedlicher Sonntagsspaziergang. Sie verläuft nicht nach einem bekannten, vertrauten Muster von A nach B. Sie ist chaotisch und unvorhersehbar. Man weiß nie, wohin sie einen als nächs-tes führt. Ich möchte, dass dieses Buch die Krankheit wider-spiegelt, dass es den Leserinnen und Lesern eine innere Erfah-rung vermittelt. Und deshalb habe ich mich entschieden, meine Lebensgeschichte in Episoden zu erzählen, unter Ver-zicht auf jegliche chronologische Ordnung. Es entspricht eher meiner Denkweise. Wenn ich zurückblicke, erinnere ich mich selten an die Daten von Ereignissen oder an ihre Abfolge. Eher erinnere ich mich an den Gemütszustand, in dem ich mich befand. Manisch? Depressiv? Selbstmordgefährdet? Eupho-risch? Für mich wird das Leben nicht durch Zeit definiert, son-dern durch Stimmungen.
Ich habe versucht, mich so ehrlich wie möglich zu erin- nern. Aber eine psychische Krankheit erzeugt ihre eigene leb-hafte Realität, und die ist derart überzeugend, dass es manch-mal schwer ist herauszufinden, was real ist und was nicht. Und es wird immer schwieriger im Laufe der Zeit, weil das erste Opfer einer bipolaren Störung die Erinnerung ist. Wenn ich manisch bin, erinnere ich mich nur an den Augenblick. Wenn ich depressiv bin, erinnere ich mich nur an den Schmerz. Für die umgebenden Einzelheiten habe ich keinen Sinn.
Aber ironischerweise hat mir die Krankheit weit weniger geschadet als die Behandlung. Ich habe längst den Überblick verloren über all die Psychopharmaka, die ich im Laufe der Jahre nehmen musste, oder die Art und Anzahl ihrer Neben-wirkungen. Verheerender war indes der Verlauf der Elektro-schock- bzw. -krampftherapie (EKT), die ich 1994 durch- machte. EKT kann als letzte Behandlungsmöglichkeit eine große Hilfe sein, aber sie ist berüchtigt dafür, dass sie das Er-innerungsvermögen auslöscht. Eine Zeitlang vergaß ich selbst die einfachsten Dinge: in welchem Stadtteil ich wohnte, den Mädchennamen meiner Mutter, wofür eine Schere gut ist. Einiges davon kehrte irgendwann zurück, aber ich habe nach wie vor Schwierigkeiten, mich an vergangene Ereignisse zu erinnern und neue im Gedächtnis zu behalten. Die Welt ist mir nie wieder so klar und deutlich konturiert erschienen, wie es vor der EKT der Fall war.
In einigen Fällen lassen sich die Ereignisse, die ich schil- dere, durch Polizei- oder Krankenhausunterlagen dokumen-tieren (obwohl es einige der Krankenhäuser nicht mehr gibt). Ich habe mich entschieden, die Namen der meisten beschrie-benen Menschen und Institutionen zu ändern, um ihre Iden-tität zu schützen. Die Erfahrungen, über die ich geschrieben habe, sind oft schwierig und privater Natur, und ich erzähle lieber einfach meine eigene Geschichte.
Meine Geschichte zu erzählen hat mich am Leben erhalten, auch als der Tod am verlockendsten war. Und genau deshalb beschloss ich, andere an meiner persönlichen Entwicklung teilhaben zu lassen, obwohl die Erinnerung an einiges davon immer noch schmerzhaft ist, selbst durch einen Schleier aus Medikamenten, psychischer Krankheit und Elektroschockthe-rapie hindurch. Aber Scham bringt die Krankheit erst zur vol-len Entfaltung, und Schweigen begünstigt die Scham, und ich habe lange genug geschwiegen. Dieses Buch steht für das, woran ich mich erinnere. Dieses Buch ist meine Wahrheit.
Ich war ein aufgehender Stern – kühl und unnahbar, mit einem gezielten Funkeln. Eine Lieblingsmarotte von mir war, immer frische Blumen in meinem Büro zu haben, einen Hauch von Weiblichkeit, als Ausgleich für mein nüchternes Nadel-streifenkostüm und mein geschäftsmäßiges Lächeln. Und zwar nicht nur eine einzelne symbolische Rose, sondern Arme voll der seltensten, wohlriechendsten oder farbenprächtigsten Blüten, die ich auftreiben konnte: rote Papageientulpen mit leicht nach außen gewölbten Rändern; oder Orchideen, so flei-schig, dass es fast schon obszön war.
Die Kosten rechtfertigte ich, indem ich mir sagte, dass es der Beziehung zu den Mandanten nützte. Jede Anwältin, die sich im Dezember Treibhaustulpen leisten konnte, musste wirken, als mache sie etwas richtig. In Wahrheit war es einfach Tarnung, etwas, um mich dahinter zu verstecken, um die Auf-merksamkeit von mir abzulenken. Zu diesem Zeitpunkt mei-nes Berufslebens konnte ich es mir locker leisten, ein paar hundert Dollar im Monat für Blumen zu verpulvern. Was ich mir nicht leisten konnte, war ein prüfender Blick.
Im Büro machte das Gerücht die Runde (das ich nicht un- terband), ich hätte einen reichen Freund. Mein Büro hatte keine Ahnung, dass mein heimlicher Verehrer Depression hieß, und das schon seit Jahren, lange bevor ich angefangen hatte, als Anwältin zu praktizieren. Ich wusste nie, wann die Depression kommen oder wie lange sie bleiben oder wie ge-fährlich sie würde. Ich wusste nur, dass ich sie geheim halten musste, sonst … Sonst was? Da war ich mir nicht ganz sicher, und ich wollte es auch gar nicht herausfinden. Also mussten die Blumen immer frisch und makellos sein. Ich konnte nicht die leiseste Spur von Finsternis oder Verfall um mich herum dulden, zumindest nichts, was nicht durch eine Casablanca-Lilie verdeckt werden konnte. Meiner Sekretärin erteilte ich den Dauerauftrag, das Wasser in allen Vasen täglich zu wech-seln und alles wegzuwerfen, was tot oder sterbend aussah.
Ich schätzte, es würden immer mehr sein. Solange keiner der Partner jemals dahinterkam, dass ich die meiste Zeit über keinen blassen Schimmer hatte, was ich als Anwältin tat; dass ich jeden Augenblick dieser Existenz und jede einzelne ihrer Facetten hasste; und dass das Zerbrechlichste in diesem Büro bei weitem nicht die Tulpen waren … solange sie einfach nur hereinkamen, eine Aktenordner ablegten, »schöne Blumen« sagten und wieder gingen, ohne die tiefen dunklen Ringe unter meinen Augen oder den Berg nasser, zusammengeknüll-ter Taschentücher unter meinem Schreibtisch zu bemerken, solange wir uns alle einig waren, nicht zu genau hinzusehen oder zu viele Fragen zu stellen, würden es immer mehr Blu-men sein.
Nennen Sie es Aberglauben. Nennen Sie es Strategie. Was auch immer ich tat, anscheinend funktionierte es, denn ein paar Jahre bevor mein Vater starb, forderte man mich eines Nachmittags im April auf, zu dem Team von Anwälten zu sto-ßen, das an dem großen Michael-Jackson-Fall der Kanzlei ar-beitete. Unser erster Arbeitsauftrag lautete, einen Sachverstän-digen zu finden, der bezeugte, dass Michaels Songs keine »erhebliche Ähnlichkeit« mit irgendeinem der Songs des Klä-gers aufwiesen. Wir brauchten einen Musikwissenschaftler ersten Ranges, jemanden, der die Geschworenen nicht nur mit seinem Expertenruf, sondern auch mit seinem Auftreten, sei-ner Aufrichtigkeit und seiner natürlichen Liebenswürdigkeit beeindrucken würde.
Zwanzig Mittagessen später hatten wir das Feld auf zwei brillante Kandidaten eingeengt. Der eine war ein berühmter Universitätsprofessor und in der abgeschotteten Welt der Gut-achter für die Unterhaltungsindustrie allseits bekannt und respektiert. Der andere Kandidat (nennen wir ihn Joe) hatte ebenfalls eindrucksvolle Abschlüsse, war aber zwanzig Jahre jünger und hatte noch Haare auf dem Kopf – und zwar jede Menge, die er zu einem langen, gepflegten Pferdeschwanz zu-rückgebunden hatte. Außerdem war er aktiver Musiker und zehn Monate im Jahr auf Tour mit einer Band, die zwar schon bessere Tage gesehen hatte, aber immer noch zugkräftig genug war, um ihren Roadies Respekt einzuflößen. Als die Nach-wuchsanwältin in dem Prozessteam fand ich, dass es meine Aufgabe wäre, etwas jugendliche Frische in den Rechtsstreit zu bringen. Immerhin verteidigten wir hier den Rock’n’Roll. Also neigte ich natürlich stark zu Joe. Es schadete nicht, dass der größte Single-Erfolg seiner Band gleichzeitig das musika-lische Motiv meines Highschool-Balls gewesen war. So sehr sein Ruf mich auch beeindruckte, war ich trotzdem schon ein paar Jahre darüber hinaus, mich zu verknallen.
Der Tag, an dem Joe dem Rest des Teams vorgestellt werden sollte, brach strahlend, heiß und sonnig an, sodass die Aus-wahl eines Restaurants für das große Treffen ein Kinderspiel war. Wo sonst als im Ivy, diesem heimeligen kleinen falschen Cottage am North Robertson Boulevard, diesem von Weinran-ken überwachsenen Natternnest, wo die Elite der Branche sich bei blutigen Steaks und Krabbenpuffern trifft und Kontakte knüpft. Dem Team hatte ich in einem vorbereitenden Memo mitgeteilt, dass Joe mit seiner einzigartigen Mischung aus musikalischem Sachverstand und publikumswirksamem Auf-treten meiner Ansicht nach genau den richtigen Ton treffe. Und als er in einem tadellosen schwarzen Armani-Sakko und abgetragenen Jeans erschien, sah er dann auch tatsächlich pro-fessorenhaft, aber cool aus. Ich hätte ihn küssen können. Ich hätte jeden küssen können, alles lief so gut. Als die Hauptge-richte, die Krabbenpuffer, kamen, bog sich unser Tisch vor Lachen, und die Kunst, den anderen immer um eine Nasen-länge voraus zu sein, erzeugte einen nicht abreißenden Strom von Anekdoten. Ich konnte flüchtige Blicke auf die Leute an den anderen Tischen werfen, die uns beobachteten und sich fragten, wer wir seien.
Wir hielten uns so lange bei Crème brûlée und Cappuccino auf, dass die Sonne sich im Westen allmählich neigte, und es langsam kühl wurde auf der Terrasse. Während er seine An-zugjacke überzog, erkundigte einer der Seniorpartner sich nach der Zeit. »Gleich vier«, sagte ich. »Ist das Ihr Ernst«, fragte Joe überrascht. Ich bejahte. »Mist«, sagte er. »Ich hab verges-sen, mein Lithium zu nehmen.« Die nächsten paar Minuten haben sich in Zeitlupe in meine Synapsen eingeprägt. Joe entschuldigte sich, um sein Medika-ment aus dem Auto zu holen. Niemand sagte ein Wort, bis er die andere Seite des Terrassentors erreicht hatte. Und dann brach der Tisch in Gelächter aus. Seniorpartner lachen nicht so ohne Weiteres, und Plattenbosse sind noch schwerer zu unter-halten. Aber während der nächsten paar Minuten, bis sie Joe durch das Tor zurückkommen sahen, hätte man meinen kön-nen, Lithium sei das komischste Wort auf der Welt.
Mir selber entging der Witz vollkommen. Als wäre ich ein Hund, hörte ich lediglich den Tonfall: Verachtung. Und ich hatte nur einen Gedanken: Was würden sie sagen, wenn sie das pharmazeutische Füllhorn sähen, das ich in diesem Augen-blick in meiner Handtasche mit mir herumtrug? Wenn schon schlichtes altes Lithium für ein derart dröhnendes Gelächter gut war, würden sie sich schier totlachen über mein Dutzend verschiedener Stimmungsstabilisatoren, Antidepressiva, Anti-angstmittel und atypischer Antipsychotika.
Ich hatte mich oft gefragt, was passieren würde, wenn die Kanzlei jemals hinter meine psychische Krankheit käme. Jetzt wusste ich es. Ich wusste es, ohne dass man mir sagen musste, dass Joe von diesem Moment an nur noch Geschichte war, dass er nicht die geringste Chance hatte, als Michael Jacksons Gut-achter zu fungieren oder zukünftig in eine wie auch immer geartete Verbindung zu unserer Kanzlei zu treten. Und ich wusste hundertprozentig, dass ich es ihm würde sagen müs-sen.
Während alle anderen lachten, ging ich blitzschnell meine Möglichkeiten durch: (1) Ich konnte den armen Joe verteidi-gen und meine Kollegen an seine Qualifikation, seinen Ruf und den guten Eindruck, den er vor dem Lithium gemacht hatte, erinnern; (2) ich könnte manische Depression verteidi-gen und diese einflussreichen Männer darüber informieren, wie wichtig es sei, wann immer möglich gegen das Stigma an-zukämpfen; oder (3) ich könnte einfach gar nichts sagen und morgen früh in der Gewissheit aufwachen, dass ich dem Ziel der Teilhaberschaft einen Schritt nähergekommen war und mich von mir selbst einen Schritt weiter entfernt hatte.
Ich sah meiner Zukunft ungeschminkt ins Auge und er- kannte, dass ich nicht bereit war, das Märchen schon aufzuge-ben. Nicht das vom Aufstieg zur Partnerin – als ich mir diese Männer, die neben mir saßen, ansah, wusste ich, dass ich nie zu ihnen gehören würde. Ob Sie es glauben oder nicht, auch ich wollte gefühllos sein, hart genug, um mir niemals Gedan-ken zu machen, aber ich war es nicht. Die Wahrheit war, dass ich tief im Innern, dort, wo die wirklich harten Entscheidun-gen getroffen wurden, weich war. Ich wusste, dass ich weinen würde wegen dem, was mit Joe passierte.
Nein, das einzige echte Märchen, das ich nicht aufgeben konnte, war, dass ich eines schönen sonnigen Morgens beim Aufwachen feststelle, dass der Bann gebrochen, der Fluch auf-gehoben ist und ich nicht mehr bipolar bin. Manische Depres-sion war damals nicht meine Identität. Sie war einfach etwas, das ich hatte, wie eine fiese Grippe oder mangelnde Kredit-würdigkeit. Die meiste Zeit war ich nicht einmal überzeugt davon, dass sie real war. Ich wusste bloß, dass alles meine Schuld war, egal worum es sich handelte, und ich wollte es mir nicht zu genau ansehen.
Ich traf meine Wahl. Joe zu verteidigen wäre ein Akt der Solidarität mit der Krankheit – symbolisch, dezent, aber in-tern unmissverständlich. Und ich hatte nicht vor, meine Zu-kunft für etwas zu opfern, woran ich eigentlich nicht glaubte, etwas, das jetzt jeden Morgen auf wunderbare Weise ver-schwinden könnte. Also warf ich, als die anderen lachten, den Kopf zurück und gluckste los. Während der nächsten paar Mi-nuten hörte ich ihren Witzen mit scheinbarer Begeisterung zu. Und als Joe an den Tisch zurückkehrte, wich ich, wie alle anderen, seinem Blick aus.
Ich brauchte eine ganze Woche, um den Mut aufzubringen, mich mit Joe in meinem Büro zu treffen und ihm die schlechte Nachricht zu eröffnen. Das Lithium erwähnte ich nicht. Ich erfand eine Geschichte über altmodische Bosse, die altmodi- sche Experten wollten. Obgleich ich die ganze Zeit log, wollte ich Joe warnen, vorsichtiger zu sein, ihn daran erinnern, dass Jobs im Rampenlicht eine zurückhaltende Lebensführung er-fordern. Aber ich glaube, in der Hauptsache wollte ich beich-ten, um seine Vergebung und Absolution für die Sünde der Heuchelei zu erhalten, die noch immer an meiner hoffnungs-los katholischen Seele nagte.
Stattdessen bot ich ihm Blumen an: einen prächtigen Strauß Narzissen, die an jenem Morgen frisch vom Blumenmarkt kamen. Zwangsblüten hatte der Blumenhändler sie genannt und damit versucht, das Preisschild zu rechtfertigen. Zwangs-blüten: Blumen, die vor ihrer Zeit zum Blühen gebracht wer-den. Es klang traurig, aber sie waren jeden Penny wert. In die-sem Augenblick hätte ich jeden Preis gezahlt für ein dankbares Lebewohl.
Joe ging mit seinen Narzissen. Mich machte mein eigener Anblick krank, wie ich Tag für Tag so tat, als würde ich bei den Lithium-Witzen mitmachen, die weiter in der Kanzlei die Runde machten, bis sie schließlich von Prozac-Witzen abge-löst wurden. Ich begann, anderen Mitgliedern des Prozess-Teams aus dem Weg zu gehen, und kam immer später, bis ich irgendwann fast meine ganze Arbeit nachts erledigte. Ich fing an, meine Gestecke an die nächtliche Putzkolonne zu ver-schenken, erst ein oder zwei Stiele, dann eine Handvoll, dann ganze Sträuße auf einmal; bis ich eines nachmittags ins Büro kam und feststellte, dass mir die Blumen komplett ausgegan-gen waren und ich vergessen hatte, neue zu bestellen.
Ich nahm der Hörer ab und wählte die Nummer des Blu- menhändlers, legte dann aber beim ersten Klingeln auf. Mir wurde klar, dass es nicht genug Blumen auf der Welt gab, um dieses Büro, dieses Leben oder diese Lüge, die ich aufrecht- erhielt, zu verschönern. Ich nahm den Hörer noch einmal ab und wählte eine andere Nummer: den Headhunter, der in den letzten sechs Monaten hinter mir her gewesen war. »Hören Sie«, sagte ich. »Es gibt etwas, das Sie über mich wissen sollten, bevor wir reden, weil es einen Unterschied machen wird, wohin ich gehe und was ich tue. Ich habe –« Ich prüfte mich selbst. »Nein, ich bin manisch-depressiv. Nun, was sagen Sie dazu?« »Meine Cousine auch«, sagte er, ohne sich aus der Fassung bringen zu lassen. »Und kennen Sie …« Er rasselte die Namen von drei Spitzenanwälten bei konkurrierenden Medien- Kanzleien herunter, mit denen ich in der Vergangenheit eng zusammengearbeitet hatte. »Aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob Sie irgendjemandem erzählen sollten, dass Sie’s haben«, sagte er.
»Natürlich sollte ich nicht«, erwiderte ich. »Und genau des- halb werd ich’s tun.« Dann lächelte ich, ein echtes Lächeln. Mir wurde bewusst, dass Geschichten nicht immer glücklich enden müssen. Manchmal genügt es einfach, dass sie enden, um Platz für neue Geschichten zu machen. Ich blickte nach unten auf den Notizblock neben dem Telefon und sah, dass ich eine perfekte Narzisse gezeichnet hatte.

Source: http://www.patmos.de/pdf/978-3-491-42142-4.pdf?osCsid=b1e4f779e218855d8a729beaafd043aa

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Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war. Als zwischen Okt

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